Thomas Oppermann
Minister für Wissenschaft und Kultur
...ein Minister zum Anfassen

Min. Thomas Oppermann
Thomas Oppermann, der Minister für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen überbrachte die Grüße der Landesregierung. In seiner von häufigem Beifall unterbrochen Rede schilderte er seine Verbindung zu Wispenstein durch Familienbande. Seine Mutter entstammt der Vorbürger Familie Tönnies, einer der ältesten Familien Wispensteins überhaupt. Einer der Vorfahren war Schafmeister. Er selber müsse wohl auch ein wenig von den Talenten eines Schafmeisters geerbt haben, weil er als Wissenschaftsminister 140.000 Studenten in Niedersachsen zusammenhalten müsse.

Er erinnerte an die Katastrophen die das Dorf betroffen haben wie die Bombardierung, das Eisenbahnunglück und die häufigen Hochwasser. Gerade das aber meinte er, habe in Wispenstein eine Dorfgemeinschaft zusammengefügt. Als Beweis dafür nannte er, dass in fünf Vereinen insgesamt 527 Vereinsmitglieder eingetragen sind, der Ort aber nur 412 Einwohner habe. Daher käme auf jeden Einwohner 1,3 Vereinsmitgliedschaften.


Er habe zwar wegen der prekären Haushaltslage keine Spende der Landesregierung mitgebracht. Aber da "ein Onkel. der etwas mitbringt immer noch besser ist, als eine Tante, die Klavier spielt", wolle er aber durch eine persönliche Spende für den MGV von 1865 dazu beitragen, dass Mitgliederwerbung betrieben werden könne, indem man "junge Leute mal zum Bier einlädt" um so das Nachwuchsproblem zu lösen.

Er lobte die Internetseiten, die im Rahmen der Vorbereitung auf das Fest ins Netz gestellt wurden als Aufarbeitung der Geschichte eines kleines Dorfes, die man sich nun weltweit ansehen könne.